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Februar 5, 2017

TANSANIA

Über Monate habe ich mich auf unseren Urlaub in Tansania/Zanzibar gefreut … und endlich war er da, der 15. Dezember 2016 und somit der Start zu unserer Reise, die uns nach Ostafrika führte.

Nach der Ankunft am Kilimanjaro Flughafen übernachteten wir in Arusha im Impala Hotel und verbrachten dort einen ruhigen Abend mit einem feinen indischen Nachtessen.

Unsere Tour durch den „Northern Circuit“ ins nördliche Tansania begann am nächsten Morgen. Die 1. Etappe führt uns in den Tarangire Nationalpark, welcher für seine riesigen Elefantenherden sowie unzählige Baobabbäume bekannt ist.

Übernachtet haben wir in der Tarangire-Sopa-Lodge, wo wir die Lodge fast für uns alleine hatten (Vorweihnachtszeit). Freundliches Personal, feines Essen, Sundwoner auf der Terrasse mit der grossartigen Aussicht auf die unendliche Landschaft und das Erlebnis mit der 27-köpfigen Elefantenfamilie, welche die Lodge am Morgen früh „aufsuchte“ werden für uns für immer in Erinnerung bleiben.

Zwei Tage verbrachten wir in diesem Gebiet und beobachteten riesige Elefantenherden, die sich ihre trockene Haut an den Bäumen schrubbten und gelassen unsere Wege kreuzten, ohne gross Notiz von den Geländewagen zu nehmen. Giraffen zupften die Blätter von den Baumkronen und waren ebenso unbeeindruckt von dem regen Treiben ihrer fotografierwütigen Beobachter. Es ist ein absolut wahnsinniges Gefühl, inmitten großer Wildtiere ohne Zaun und Absperrung zu sein!

Weiter ging es durch die offene Savannenlandschaft bis zum Lake Manyara Nationalpark. Diese Region ist bekannt für ihre Löwenherden, welche nicht wie gewöhnlich versteckt im hohen Gras zu finden sind, sondern gerne auf Bäume klettern und von dort Ihre Beute anvisieren. Leider haben wir sie nicht gesehen, zumindest nicht auf den Bäumen. Bedingt durch den See und zahlreicher Quellen, gibt es eine reichhaltige Vogelwelt (Flamingos, Pelikane) und viele Flusspferde sowie Giraffen, Büffel, riesige Pavianfamilien und Antilopen. Übernachtet haben wir im Maramboi Tented Camp.

Durch die weiten Graslandschaften Tansanias ging es weiter und wir fuhren bis zum UNESCO Weltkulturerbe – in die Ndutu Region, nämlich die Serengeti.
Pirschend erreichten wir abends das Kati Kati Ndutu Serengeti Camp. Die Tage in diesem Camp waren einfach schön, Luxus im Herzen der Natur und Übernachten mitten in der Wildnis – das muss man echt einmal erlebt haben! Mehr Afrika geht fast nicht! Und was gibt es Schöneres, als fernab von allem am Lagerfeuer einfach nur das Busch-TV geniessen?

Nach diesen unvergesslichen Tagen der Tierbeobachtungen in der Serengeti reisten wir weiter zum nächsten Naturwunder Tansanias – dem Ngorongoro Krater. In diesem 610 Meter tiefen Krater mit einem Durchmesser von 15 Kilometern bietet sich selbst für Afrika eine außergewöhnliche Artenvielfalt. Wir hatten das Glück, zwei Nashörner zu sehen, nicht allzu nah, ABER wir haben sie gesehen und so waren dann auch die BIG5 zusammen. Im hohen Gras der Steppe verstecken sich Löwen, es gibt riesige Büffelherden, Antilopen, Zebras sowie unzählige Gnus, soweit das Auge reicht.

Unterwegs in die verschiedenen Naturreservate erhält man auch einen ziemlich authentischen Eindruck, wie die Menschen leben: Kleine Shops, Souvenir-Läden und lokale Restaurants gibt es in Hülle und Fülle. Überall ist irgendwie eine magische Fröhlichkeit/Herzlichkeit spürbar.

Die Tage vergingen viel zu schnell …

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