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November 17, 2016

ISLAND ist wie eine Schachtel Pralinen … man weiß nie was man bekommt …

„Das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl unserer Atemzüge, sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns den Atem rauben …“ (George Carlin)

ISLAND … ist zur Zeit in aller Munde … und ich war so sehr gespannt auf diese Reise … ich, die doch in ihren Ferien immer „sonniges Wetter“ will, habe hie und da gezweifelt, ob die Reise auch das Richtige für mich ist“ – jedenfalls habe ich mich mindestens wettermässig auf das Schlimmste gefasst gemacht.

ABER … wir haben ISLAND in allen Belangen von seiner schönsten Seite kennengelernt, das Wetter war echt fantastisch und inzwischen frage ich mich, wie denn eigentlich das „richtige“ Island-Wetter ist 😉 – es gab keine Kapriolen wie überraschende Regenschauer, starke Windböen oder Sand- oder Aschestürme, wie langweilig eigentlich.

Für die unvergessliche Woche in Island’s Süden ist aber nicht nur das Wetter verantwortlich und es lässt sich nicht wirklich beschreiben, was Island mit einem anstellt, während man dort unterwegs ist … die Gefühle schwappten von „genial“, „boah“ über „krass“ und „ich will hier weg“ (weil es ab und zu so fürchterlich stank) bis zu „ich komme wieder“.

Es war irgendwie Liebe auf den ersten Blick … nirgendwo habe ich bisher so viele Naturgegensätze auf einmal erlebt, Wind, Wasser, Eis, klare Luft, Hitze und Kälte wechseln sich ab, man erlebt die Natur in all seinen Facetten und dies hat mich wirklich stark beeindruckt.

Die Landschaft präsentiert sich extrem vielseitig und unberührt … weite Täler und Ebenen, reissende Bäche, Wasserfälle, Schluchten, Gletscher, Vulkane, karge Berglandschaften, schroffe Felswände, einzigartige Seenlandschaften, Regenbogen, Eisberge, Wellen in der Nordatlantik und hey, Nordlichter und x-Sternschnuppen liessen mich und auch die anderen Reiseteilnehmer/innen hie und da sprachlos werden, nicht zu vergessen die vielen Schafe und Islandponys. Eine vielseitigere Landschaft habe ich bisher nicht erlebt, halt einfach Natur pur!

Natürlich soll hier auch unsere fantastische Reisegruppe unter der Führung von Stefan Forster Photography, erwähnt werden … die Gruppe inkl. unserem Reiseleiter, war voller Spirit, spannende und unterhaltsame Gespräche untereinander sorgten für gute Laune. DANKE euch allen, fürs DABEISEIN.

Auch kulinarisch gab es viel zu entdecken und nun weiss ich, dass es auf den Reisen von Stefan nicht nur ums fotografieren, sondern auch ums kulinarische Wohl geht und man sich auf seine Empfehlungen bezüglich Essen (hey, denkt alle bitte mal an den superleckeren Apfelkuchen …) getrost verlassen kann.

Ob ich wiederkomme? Ja, natürlich … schliesslich habe ich bisher nur den Süden und somit erst einen kleinen Teil dieser Insel gesehen, von diesem Land der Extreme möchte ich unbedingt noch mehr sehen, zum Beispiel den Nordwesten im Herbst 2017 😉

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